Schlagwort-Archive: Männer

Geschichte: Triumph des Scipio Africanus

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Scipio Africanus via wikimedia: by Sailko.

Triumph des Scipio Africanus

Als Hasdrubal seine karthagische Armee in Spanien abzog, schien dies zunächst als Gewinn für Italien.

Der Sieg kam gerade rechtzeitig, denn im Jahr 209 v. Chr. hatten zwölf der dreißig latinischen Kolonien erklärt nicht mehr im Stande zu sein, weitere Truppen zu stellen oder für deren Unterhalt aufzukommen. Die Römer waren ebenfalls am Ende ihrer Kräfte.

Nachdem Hasdrubal die Alpen überquert hatte, stieg er mit seinen Männern in die Poebene hinab. Dort stockten gallische Mannschaften sein Heer auf rund 30.000 Mann auf. Nun rückten Hasdrubal und Hannibal aufeinander zu, um ihre Streitkräfte zu vereinen. Weiterlesen →

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„Liberalia“ – zu Ehren der Männertoga!

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Honigkuchen gab es zur „Liberalia“: by SKopp via wikicommons.

„Liberalia“, Honigkuchen & römische Männertoga

Nachdem der junge Römer seine Männertoga feierlich umgehängt bekommen hatte, geleitete ihn traditionell seine ganze Familie zum Kapitol.

Manches Mal ging es auch zu einem Tempel, aber stets wurde danach geopfert. Dann ging es weiter zum Forum. Am Tag der Feierlichkeit „Liberalia“ zu Ehren des römischen Gottes Bacchus, sind die Straßen in Rom voller alter Frauen, die Efeukränze auf dem Kopf tragen. Sie verkaufen in den Straßen selbst gebackenen, heiligen Kuchen und symbolisieren damit ihre Ergebenheit gegenüber dem Gott Bacchus. Weiterlesen →

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Die römische Männertoga: Vom Kind zum Mann!

Toga

Römische Männertoga

Einer der schönsten Tage im Leben eines Römers war wohl der Tag, an dem er die Männertoga erhielt – das war in etwa so, wie wenn wir heute das Alter erreichen, um endlich den lang ersehnten Führerschein machen zu können.

Die Toga hatte für die Römer gleichsam eine magische Kraft; war wie eine zweite Geburt: Sie machte das Kind zum Mann. Mit dem Tragen der Toga wurde er ein aktiver Staatsbürger und der Weg in die Politik stand ihm offen. An diesem Tag legten die Jungen ihre Kinderspielsachen weg, wie etwa den Kreise oder das Steckenpferd und legte auch die „toga praetexte“ – das Kinderkleid – ab. Weiterlesen →

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Geschichte Roms: Die Armee in der Republik

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Römische Legionäre bei einem Römer-Fest in Xanten 2003; via wikimedia commons by Lutz Langer.

Geschichte Roms – Die Armee in der Republik

Der Aufbau der republikanischen Armee spiegelte den der römischen republikanischen Gesellschaft wider: Nur wohlhabende Römer waren wehrpflichtig. Im Kampf wurden sie von Offizieren und lang gedienten Militärtribunen geführt.

General einer römischen Armee war immer ein gewählter Magistrat, ein Konsul oder ein Prätor. Im Kampf bildeten zwei Zenturien einen Manipel und drei Manipel eine Kohorte. Eine römische Legion bestand aus zehn Kohorten. Das waren dann ganze 6000 Männer! Entsprechend Alter und Erfahrung bildeten die Legionäre drei Linien, die in dicht aufeinander folgenden Angriffswellen zum Einsatz kamen. Weiterlesen →

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Römische Ehe: Konditionen & Hindernisse

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Eheringe. By firemystery via pixabay.

Ehevoraussetzungen und Hindernisse im antiken Rom

Die römische Ehe kam formlos, durch Aufnahme der Lebensgemeinschaft mit Ehewillen (affectio maritalis) zustande. Doch gewisse Voraussetzungen oder auch Ehehindernisse gab es sehr wohl: Zum einen musste das Bürgerrecht, beziehungsweise conubium gegeben sein.

Außerdem mussten die beiden Partner die pubertas, die Mündigkeit und Geschlechtsreife, erreicht haben. Frauen mussten für die römische Ehe mindestens zwölf Jahre alt sein, Männer 14 Jahre. Geisteskranke durften in der römischen Gesellschaft nicht heiraten. Wurde aber jemand während der Ehe geisteskrank, bestand die Ehe fort. Weiterlesen →

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Römischer Friseur

Römischer Friseur – eine „Erfolgsstory“!

roemische kopfbedeckungDie Entwicklung des Friseur-Berufs dürfte sich im alten Rom wohl als „Erfolgsstory“ lesen. Doch zunächst kannten die alten Römer den Beruf des tonsor (Scherers) nicht. Sie ließen Haare und Bart lang wachsen und legten auf kunstvolle Haarpracht keinen Wert. Auch römische Frauen gingen kaum zum Friseur.
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