
Pergament Herstellung – Pergament Herstellung heute
Gibt es einen Unterschied zu früher und warum ist es so aufwendig ? Der Beitrag zeigt die einzelnen Schritte der Pergament Herstellung Bild für Bild.

Pergament Herstellung – Pergament Herstellung heute
Gibt es einen Unterschied zu früher und warum ist es so aufwendig ? Der Beitrag zeigt die einzelnen Schritte der Pergament Herstellung Bild für Bild.
Das Herstellen von Reliefs in unserer Manufaktur ist seit jeher eine aufwendige Angelegenheit. In mühevoller Arbeit entstehen kleine Kunstwerke für Schulen und Sammler seit über 14 Jahren. Hier am Beispiel des Caelius Steins
Das Herstellen von Reliefs in unserer Manufaktur ist seit jeher eine aufwendige Angelegenheit. In mühevoller Arbeit entstehen kleine Kunstwerke für Schulen und Sammler seit über 14 Jahren. Hier am Beispiel des Caelius Steins.
Römische Frisuren in der antiken Welt. Der Durchschnitts Römer ging insofern mit der „Mode“, als er dem allgemeinen Trend folgte. Und das hieß bis ins 5. Jhd. v. Chr.: Man ließ die Haare einfach wachsen und lang herunter hängen. Die incompti capilli (ungekämmte Haare) galten als typische „Frisur“ der Frühzeit (Hor. C. I, 12, 41). Nachdem angeblich im Jahr 300 v. Chr. die erste Barbierstube in Rom eröffnet worden war, ging man regelmäßig zum Friseur, um die Haare „in Ordnung“ zu halten. Das heißt, man trug einer eher kurze, schlichte römische Frisuren, auf die man besondere Mühe wie das Kämmen nur an Feiertagen verwandte (Hor. C. I 15, 13 f.; Juv. XI 150).

Papyrus aus Ägypten ein kurzer Überblick – Handarbeit wie im Altertum
Papyrus (lat. cyperus papyrus = Papyrusstaude) diente im Altertum als Briefpapier oder um literarische und religiöse Texte schriftlich zu bewahren. Papyrus-Blätter wurden zudem farbig illustriert. Jedes Blatt und jede Papyrusrolle ist seit jahrtausenden reine Handarbeit und wird heute noch auf die gleiche Art hergestellt.
Typische Attribute der Damenwelt hatten bei den Römern (Publius Ferrarius Hermes) nicht viel mit Arbeit zu tun. Es waren beispielweise Spiegel, Kamm, Haarnadeln, Kosmetikfläschchen und Haussandalen.
So wollte es das gesellschaftliche Normbild – der Mann war für die Arbeit zuständig, die Frau für den Haushalt und das Schönsein.
Vermutlich übernahmen die Römer von den Spartanern den Ballsport. Sie spielten um 200 vor Christus das sogenannte Harpastum (etwa: Raffballspiel). Dabei ging es richtig hart zur Sache. Es ähnelte vermutlich eher einer Art Rugby oder American Football als dem heutigen Fußball, da der Ball geworfen und gefangen, nicht geschossen wurde.
Der Geheimcode – Botschaft am Stock!
Der griechische Schriftsteller Plutarch berichtet:
in den Schriften vom spartanischen Feldherrn Lysander aus dem Jahre 404 vor Christi, der einen Boten mit einem Band um seine Taille empfing. Der Gürtel war eine geheime Botschaft die nur für Lysander bestimmt war. Dieser konnte die geheime Botschaft mit einem Holzstab entziffern. Sie sollte ihn über einen geplanten Angriff der Perser informieren. Der Geheimcode ist wohl eines der ältesten Entschlüsselungsverfahren der Welt und wurde von den Spartaner schon vor mehr als 2500 Jahren eingesetzt um geheime Botschaften zu übermitteln. Der Verschlüsselungsname nennt sich Skytale ist griechischen Ursprung und bedeutet Stab oder Stock.
Auf der Ostseite des Hügels des KV 61 wurde erneut gegraben, er bestehend aus einem hohen Haufen Kalkstein Schutt, wahrscheinlich aus den Ausgrabungen von H. Carter und T. Davis.
Dieser Bereich muss ursprünglich von Arbeiter-Hütten in der Ramessidenzeit besetzt gewesen sein. Die Rückwand einer Hütte, die zum Teil im Jahr 2012 entdeckt wurde, hat man in dieser Saison gefunden. Auf dem Hang hinter der Hütte waren ein paar Reste von Holz-Fragmenten mit Hieroglyphen-Inschriften die den Namen des Königs Amenophis III erwähnen.
Einige Keramik, die aus den Hütten sowie Scherben gehören zu den Grabbeigaben und wurden in der Gegend östlich der Hütte und im Norden von KV 29 gefunden. Mehrere Kalksteinfragmente darunter ein Ostrakon wurden unter einer sauberen Schicht aus Sand-und Kalksteinen im Inneren der Hütte und auch hinter der Mauer in den Osten gefunden.
Ein besonders interessantes Stück
Römischer Wein nur für Männer oder auch für Frauen ? Jahrhundertelang war die comissatio (das Trinkgelage) reine Männersache. Frauen unterlagen nämlich einem strikten Weinverbot. Man erzählt sich, dass der Gründervater Roms, Romulus, gar die Todesstrafe für Frauen angeordnet habe, wenn sie sich über das Verbot hinweg setzten. Traditionsbewusste Römer hielten sich daran und überprüften die Einhaltung auf effiziente und charmante Art: Den Brauch des Verwandtenkusses auf den Mund erklärte der Alte Cato damit, dass männliche Angehörige so rasch eine Übertretung des Verbots der Frauen heraus gefunden hätten.

Papyrus Herstellung , gewußt wie?
Ab sofort gibt es im Römer Shop richtige Sets zur Papyrus Herstellung für die Schule. So kann man im Unterricht sehr gut Nachempfinden wie die Papyrus Herstellung von „Papier“ funktioniert.
Gladiator – Helden einst und in der Gegenwart – Gladiator als Beruf?
von Andreas Hopson
Gladiatoren: Nun, diese Männer sind geschult, trainiert und haben jahrelange Erfahrung als Kämpfer in der Arena.
Seit vielen Jahren begleite und beobachte ich die italienischen Männer um Dario Battaglia von Ars-Dimicandi.

Bunte Götter
Gab es bunte Götter wirklich ? In einer Sonderausstellung mit Unterstützung des Forum Traiani erleben Sie die farbenfrohe Gestaltung von Kaisern und Göttern.
Die Ausstellung findet im Limestor in Rainau-Dalkingen statt. Täglich von 11-16 Uhr können die Exponate betrachtet werden.

Otternasen, Lerchenzungen und Wolfszitzenchips? Von wegen! Statt exquisiter Köstlichkeiten standen bei den ärmeren Römern überwiegend Schüsseln mit Hirsebrei auf dem Tisch.
Und arm waren die meisten Römer: Nur rund zwei Prozent gehörten zu Oberschicht, der Rest konnte nicht gerade als wohlhabend bezeichnet werden. Etwa ein Drittel aller Römer waren Sklaven. Um den Essgewohnheiten der weniger betuchten auf die Spur zu kommen, untersuchten die Anthropologen Kristina Killgrove von der University of West Florida und Robert H. Tykot von der University of South Florida 36 Tote von zwei römischen Friedhöfen.
Römische Flechtfrisuren für Kinder und Erwachsene in einem römischen Zimmer

Der römische Mosaikleger zeigt an Modellen und antikem Werkzeug das Hanwerk des Mosaizisten.