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Römer Lexikon

Geschichte: Untergang griechischer Königreiche

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Philip V – by PHGCOM via wikicommons.

Geschichte: Untergang der griechischen Königreiche

Innerhalb nur kurzer Zeit hatten die Römer gegen die beiden mächtigsten griechischen Königreiche Krieg geführt und ihnen schwere Niederlagen zugefügt.

Die griechischen Gebiete waren besetzt. Doch die Einbußen, die Philipp V von Makedonien hatte hinnehmen müssen, waren nicht endgültig. Im Jahr 179 v. Chr. starb Philipp V und sein Sohn Perseus wurde sein Nachfolger. Bei den Nachbarn versuchte der Makedonier seinen Einfluss zu erhöhen, auch wenn er den Vertrag für den Frieden mit den Römern erneuerte. Acht Jahre später sahen die Römer dennoch die römischen Siedlungen in den von Griechen bewohnten Ländern gefährdet und erklärten Makedonien erneut den Krieg.

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Das römische Reich

Geschichte Roms: Untergang der Monarchie

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Lars Porsena war ein etruskischer König, bekannt für seinen Krieg gegen die Stadt Rom. Via wikimedia commons.

Geschichte Roms: Untergang der etruskischen Könige & Monarchie

Vermutlich endete kurz nach der Einweihung des Göttertrias Tempels auf dem kapitolinischen Hügel in der Geschichte Roms die etruskische Monarchie in Rom. Auch in anderen Teilen Italiens, wie etwa in Etrurien verfielen die Monarchien gegen Ende des 6. Jhd. v. Chr.

Die Stadtstaaten in Latium und Campania standen unter dem Druck der Griechen und verloren an Einfluss. In weiten Teilen Italiens verloren die Etrusker ihre Vorherrschaft und wurden aus Rom vertrieben. Doch noch hatten die Etrusker nicht aufgegeben. So marschierte Lars Porsenna, König des im Landeinneren gelegenen etruskischen Stadtstaats Clusium mit seinen Truppen 130 Kilometer in südwestlicher Richtung nach Rom und führte einen Überraschungsangriff gegen die Stadt.