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Seide in Rom

Seide in Rom
Handel und Seide in Rom

Seide

Seide in Rom war seit der späten Republik bekannt. Im eleganten Geschäftsviertel des Vicus Tuscus, der vom Forum Romanum zum Palatin führte, wurde sie verkauft. Sparsam gingen die Römer mit dem teuren Stoff nicht um, auch wenn Tiberius den Männern untersagte, sie an ihren Gewändern zu tragen.

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Römische Kleidung

Römische Kleidung

roemische kleidung

Römische Kleidung und Schmuck offenbarten immer auch den sozialen Status des Trägers in Rang und Autorität. Sie zeigten beispielsweise, wer Kaiser, Senator, Soldat, römischer Bürger, Sklave, Ehefrau oder Vestalin (römische Priesterin) und natürlich wer Gladiator war. Jedoch war in der Regel die Kleidung der Römer recht einfach. Sie trugen etwa zwei bis drei Kleidungsstücke, dazu – nicht alle – Sandalen. Die verwendeten Materialien variierten. Es gab nur wenig Änderung oder gar so etwas wie Trends in Mode und Stil während der römischen Republik und des Römischen Reiches. Kontakt mit den Griechen im Süden und mit den Etruskern im Norden gab dem Römer Vorliebe für Schönheit, die auch Ausdruck in ihren „wallenden Gewändern“ fand.