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Römer Lexikon

Geschichte Roms: Das Zwölftafelgesetz

Schreibszene-Tisch
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Dort gibt es auch antike Wachstafeln.

Die Geschichte Roms – das Zwölftafelgesetz

451 v. Chr. formulierten die Plebejer sehr deutlich, dass sie ein Mitspracherecht im öffentlichen Leben Roms wollten. Die Ernennung der Konsuln musste gar verschoben werden.

Schriftliche Gesetze waren die Hauptforderung der Plebs und so setzte sich ein Gremium aus Patriziern zusammen, die decemviri (zehn Männer), um eine schriftliche Sammlung von Gesetzen für das Zusammenleben im antiken Rom zu erstellen. Angeregt waren die Plebejer dazu von den Griechen, bei denen das schriftliche Gesetz sich längst bewährt hatte. Das Ergebnis wurde von der comitia centuriata zum gültigen Gesetz erklärt und anschließend auf zwölf Tafeln niedergeschrieben.

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Das römische Reich

Saalburg-Ausstellung: Weihnachten im Zeitwandel

Kirschblüte_mit_Hummel
Was hat denn die Kirschblüte mit Weihnachten zu tun? … Foto via wikimedia commons by Ichneumon.

Saalburg-Ausstellung widmet sich Christbaum

Das Römerkastell Saalburg im hessischen Bad Homburg v. d. H. gibt mit der neuen Ausstellung „Als Augustus die Welt schätzen ließ…“ Einblicke in die sich wandelnde Festkultur von Weihnachten: von den Anfängen in den urchristlichen Gemeinden bis hin zu den Auswirkungen der Golfkriege.

In der Ausstellung auf der Saalburg wird die Entwicklung von Weihnachten als Fest einer kleinen religiösen Gemeinschaft innerhalb des Römischen Reiches dargestellt bis hin zu einem weltumspannenden Ereignis mit einer sich wandelnden Festkultur.