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Römisches Essen: Keine Pizza!

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Pizza kannten die Römer so nicht. Via wikimedia: Jon Sullivan.

Römische Küche: Gemüsezwiebeln und Co

Römisches Essen, was war das? Von Cepa, Speisezwiebeln, existierten zur Zeit der Römer bereits zahlreiche Sorten. Sie wurden, getrocknet oder frisch, vielen Gerichten beigemischt.

Bauern und Soldaten aßen sie auch einfach roh zum oder auf das Brot. Bulbus (Zwiebel) bezeichnete bei den Römern auch die Zwiebeln anderer Pflanzen – etwa die Muskathyazinthe. Auch porrus (Lauch/Porree), der meist gekocht wurde, war Teil der römischen Küche.

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Römische Olea: Römer liebten ihr Öl!

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Römer liebten ihr Olivenöl. Via wikimedia by Nicolo Cottone.

Römische Olea – Die Öle der Römer in der Antike

Römische Olea: Mit antikem Öl ist ausschließlich Olivenöl gemeint. Andere ölhaltige Produkte erhielten einen anderen Namen.

Nebst Getreide und Wein ist Olivenöl die Trias der klassischen römischen und überhaupt antiken Ernährung. Nach Getreideprodukten war das Öl im gesamten Mittelmeerraum der wichtigste Kalorienlieferant. Zur Zeit der Römer wurde der Großteil der Olivenernte zu Öl gepresst. Oliven wurden jedoch auch bei den Römern schon in Salz, Essig, Öl oder Most eingelegt, meist unter Zugabe von Gewürzen.

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Antiker Fisch: Makrele, Sardelle & Co

Makrele, Sardelle und Co bei den Römer

Beliebt war bei den Römern auch die Makrele (scomber). Aus Makrelen machten sie nicht nur das Standardprodukt Salzfisch, sondern außerdem die Fischsauce Garum.

Makrele
Mit Begeisterung aßen Römer Makrele. Via wikicommons by Python (Peter Rühr).

In Athen und Rom galt die Salzmakrele gleichermaßen als günstiges Nahrungsmittel für die Massen. Apua, die Sardelle, selten auch sarda genannt, war ein ebenfalls weit verbreiteter und günstiger Fisch bei den Römern.

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Römisches Essen | Öl – Olea

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Römische Amphoren
picture by Carole Raddato

Römische Olea – Die Öle der Römer

Mit antikem Öl ist ausschließlich Olivenöl gemeint. Andere ölhaltige Produkte erhielten einen anderen Namen. Nebst Getreide und Wein ist Olivenöl die Trias der klassischen römischen und überhaupt antiken Ernährung. Nach Getreideprodukten war das Öl im gesamten Mittelmeerraum der wichtigste Kalorienlieferant. Zur Zeit der Römer wurde der Großteil der Olivenernte zu Öl gepresst. Oliven wurden jedoch auch bei den Römern schon in Salz, Essig, Öl oder Most eingelegt, meist unter Zugabe von Gewürzen.