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Geschichte Roms: Die Armee in der Republik

Legion-Römerfest_Xanten
Römische Legionäre bei einem Römer-Fest in Xanten 2003; via wikimedia commons by Lutz Langer.

Geschichte Roms – Die Armee in der Republik

Der Aufbau der republikanischen Armee spiegelte den der römischen republikanischen Gesellschaft wider: Nur wohlhabende Römer waren wehrpflichtig. Im Kampf wurden sie von Offizieren und lang gedienten Militärtribunen geführt.

General einer römischen Armee war immer ein gewählter Magistrat, ein Konsul oder ein Prätor. Im Kampf bildeten zwei Zenturien einen Manipel und drei Manipel eine Kohorte. Eine römische Legion bestand aus zehn Kohorten. Das waren dann ganze 6000 Männer! Entsprechend Alter und Erfahrung bildeten die Legionäre drei Linien, die in dicht aufeinander folgenden Angriffswellen zum Einsatz kamen.

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Sinus Persicus: Persischer Golf in der Antike

Alexander-MacedonEmpire
Gnu Free via wikicommons: Generic Mapping Tools.

Persischer Golf in der Antike: Sinus Persicus

Der Persische Golf geht aus babylonisch-assyrischen Quellen ganz einfach als „das Meer“ hervor.

Erst nach den Eroberungen Alexanders des Großen wurde den Griechen das Gewässer ein Begriff. Jedoch glaubte man nicht, etwas Neues entdeckt zu haben. Die Griechen dachten, es handle sich um das Erythra Thalatta, den Indischen Ozean!

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Antikes Mare Cantabricum: Golf von Biscaya

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Das antike Mare Cantabricum – der Golf von Biscaya

Der Golf von Biscaya wurde in der Antike als eigenständiges Meer angesehen. Angesichts der geografischen Situation und der damaligen Schifffahrtskunst war dies kaum erstaunlich. Die klassische antike Bezeichnung für den Golf von Biscya war Mare Cantabricum. Dieser Begriff bezieht sich auf den Stamm der Cantabri, der die Küsten Nordspaniens und die Gebirge rund um die Pyrenäen bewohnte. Die Stämme waren wild wie das Meeresklima!