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Sintflut und zerriebene Schiffe: das Schwarze Meer

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Bewohner des Schwarzen Meeres – via wikicommons; image created by © Yuriy Kvach.

Die Sintflut und das antike Schwarze Meer

Durch eine sagenhafte Naturkatastrophe ist das Schwarze Meer bis heute mit der Besiedlung der Menschen Europas verbunden.

Im ausgehenden Neolithikum, der Jungsteinzeit, war das Schwarze Meer noch ein Binnenmeer. Die Oberfläche des Gewässers lag 150 Meter unterhalb des Meeresspiegels des Mittelmeers. Um 7.750 v. Chr. brach dann die Landbarriere beim Thrakischen Bosporus und flutete das Meeresbecken.

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Pontos Euxinos: Schwarzes Meer in der Antike

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Das Schwarze Meer; via wikicommons by Podvalov.

Das Schwarze Meer in der Antike – Pontos Euxinos

Das Schwarze Meer hieß in der Antike bei den Griechen Pontos Euxeinos, das gastliche Meer, und später bei den Römern Pontos Euxinos.

Seltsamer Weise galt es vor dem Jahr 700 v. Chr. auch als Pontos Axeinos, nämlich ungastliches Meer, bekannt! Der ursprünglich skythische Name des Schwarzen Meeres lautete schlicht Aksaena, was so viel heißt sie das Dunkle, das Schwarze.

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Geschichte Roms: Gegen griechische Elefanten!

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Gegen Elefanten! – via wikimedia commons: Xavier caihuelas.

Geschichte Roms – Krieg der Römer gegen die Griechen

Nach der Gründung der Römer der Kolonie Venusia auf dem ehemals samnitischen Gebiet nahe dem griechischen Tarent in der Geschichte Roms, fühlten sich die Tarentiner von den Römern bedroht.

Die Spannungen erreichten ihren Höhepunkt, als 282 v. Chr. die griechische Stadt Thurioi an der Südseite des Golfs von Tarent von den Lukanern überfallen wurde und Rom um Hilfe bat. Die Römer schickten schließlich eine Flotte und darin sahen die Tarentiner einen Bruch ihrer Vereinbarungen mit Rom.

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Geschichte Roms: Die Armee in der Republik

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Römische Legionäre bei einem Römer-Fest in Xanten 2003; via wikimedia commons by Lutz Langer.

Geschichte Roms – Die Armee in der Republik

Der Aufbau der republikanischen Armee spiegelte den der römischen republikanischen Gesellschaft wider: Nur wohlhabende Römer waren wehrpflichtig. Im Kampf wurden sie von Offizieren und lang gedienten Militärtribunen geführt.

General einer römischen Armee war immer ein gewählter Magistrat, ein Konsul oder ein Prätor. Im Kampf bildeten zwei Zenturien einen Manipel und drei Manipel eine Kohorte. Eine römische Legion bestand aus zehn Kohorten. Das waren dann ganze 6000 Männer! Entsprechend Alter und Erfahrung bildeten die Legionäre drei Linien, die in dicht aufeinander folgenden Angriffswellen zum Einsatz kamen.