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Plebejer: Die Römer

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Der Sieg des Tullius Hostilius über Veji. Italien 17. Jhdt. Öl auf Leinwand; gemeinfrei via wikimedia commons.

Die römischen Plebejer

Die Plebejer waren der Großteil des römischen Volkes, der nicht dem patrizischen Geburtsadel angehörte.

Zu ihnen gehörten einfache Handwerker und Bauern, aber auch vermögende Ritter und Senatoren.

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Über die Lage der Frauen im alten Rom

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Die römische Küche war der Platz der Frau.

Lage der Frauen in Rom

Frauen im antiken Rom besaßen kein Schutzrecht, so wie die griechischen Frauen, und sie waren ohne Wehr dem Dünken ihres Vaters oder Ehemannes ausgeliefert.

Wenn es ungünstig für sie lief, wurden sie wie ein Stück Vieh oder Sklaven verkauft. Ihre Knechtschaft endete erst mit dem Tod. Wenn eine römische Frau aber der Knechtschaft entfloh, kam sie unter die Tyrannei ihrer Familie.

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Römische Tugenden: Virtutes Römern wichtig!

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Römische Tugend: Dignitas – die Würde. Via wikimedia commons.

Wichtigste Virtutes

Für die Römer waren die persönlichen virtutes von großer Bedeutung. Diese bezeichneten die Qualitäten, die jeder Bürger sich zum Ziel setzen sollte. Die persönlichen römischen Tugenden galten als das Herz der Vita Romana – des römischen Lebens – und wurden für die Eigenschaften gehalten, welche der römischen Republik die Stärke gaben, die Welt zu erobern. Diese waren dem Alphabet nach also die Auctoritas: Authorität.

Das Wissen um den eigenen sozialen Status, basierend auf Erfahrung, Pietas und Industria. Comitas: Humor. Der allgemeine Umgang. Freundlichkeit, Offenheit, Höflichkeit. Clementia: Die Milde. Das ruhige überlegte, milde Handeln. Dignitas: Die Würde. Der Sinn für das Selbstvertrauen und die persönliche Ehre. Firmitas: Die Stärke. Die geistige Stärke und der Wille, die eigenen Ideale hochzuhalten. Frugalitas: Fruchtbarkeit. Die Einfachheit des persönlichen Stiles, ohne dabei minderwertig zu erscheinen. Gravitas: die Schwere.